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Das Team   Teegeld und Spielgeld für Kinder ab 2 Jahren
Öffnungszeiten   Tagesablauf

Tipps

Konzeption „ Kinderhaus Sonnenschein "

I.


1.1 Liebe Eltern
diese Konzeption ist der„ rote Faden" für unsere pädagogische Arbeit im Kindergarten. Sie gibt einen Einblick in unsere Arbeit und ist somit wichtig für uns selbst und für Sie.
Diese Konzeption soll dem steten Prozeß der Überprüfung und Weiterentwicklung unterliegen.Unser Kindergarten arbeitet nach dem lebensbezogenen Ansatz. Das heißt für uns, wir möchten das Kind da abholen wo es gerade steht, seine Interessen und Wünsche zu berücksichtigen.

In unserer Einrichtung werden zur Zeit die Kinder in 3 Kindergartengruppen und 1 Krippengruppe betreut. Wir sind eine pädagogische Langzeiteinrichtung. In unserer Einrichtung werden Kinder im Alter von 8 Wochen bis 6 Jahren betreut. Die Gruppen werden von pädagogischen Fachkräften geführt. Neben unseren Gruppenräumen, lntensivräumen, einer Turnhalle, einem großen Flur sowie einer großen Küche haben wir einen großen schönen Garten, der so gestaltet ist, dass er ihrem Kind besondere Spiel- und Erlebnismöglichkeiten bietet.

Das Team

Das Team

   
Pumukelgruppe: Birgit Berbig ( Leitung), Berufspraktikantin Irene Lappe
   
Mickey Mouse Gruppe: Andrea Schneider, Marianne Semlinger
   
Mäusegruppe: Rosemarie Rübner - Kolb, Jessica Mößner
   
Tigerentengruppe: Kathrin Bernet, Katrin Bärnreuther, Sarah Hüppelshäuser
   

So arbeiten wir

1. 5 So arbeitet unser Team

Teamsitzungen und Teamtag

Um einen reibungslosen Ablauf im Kindergarten zu gewährleisten , bespricht sich das Team einmal pro Woche eine Stunde. ( Dienstag von 7.00 Uhr bis 8.00 Uhr)

Hier ist Zeit und Raum für:

- Organisation und Planung unserer pädagogischen Arbeit
- Diskussion und Ideensammlung zu Elternabenden, Festen, Projekten, Aktionen
- Aufteilung der anfallenden Aufgaben und Arbeiten
- Austausch über Gruppenaktivitäten
- Fallbesprechungen und kollegiale Beratungen
- Reflexion der verschiedensten Arbeitsbereiche
- Austausch über verschiedene pädagogische Themen
- gemeinsame Entscheidungen

Die Planung eines neuen Kindergartenjahres , der Feste und Ferientermine sowie der Schließtage und unseres Jahresthemas , setzt am Ende des alten Kindergartenjahres einen Teamtag voraus. An diesem Tag bleibt der Kindergarten geschlossen.

Fort - und Weiterbildungen

Damit unser Team immer die neusten Entwicklungen und pädagogischen Erkenntnisse erwerben kann, gehen wir auf Fortbildungen der VHS und anderer Anbieter. Dies gewährleistet einen hohen Qualitätsstandard unserer Einrichtung.

1.4. Sprechzeiten der Leitung und der Erzieher:

Beim täglichen Bringen und Holen der Kinder ergeben sich zwanglose Gespräche, in denen Informationen ausgetauscht werden können.
Zeit und Ruhe für ein intensives Gespräch sind hierbei aber nicht vorhanden. Es besteht für Sie die Möglichkeit, mit ihrer Leitung oder Erzieherin einen Termin für ein Gespräch zu vereinbaren.
1.5. Sprechzeiten der Leitung:
Montag von 14.30 Uhr bis 15.00 Uhr
Dienstag von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr

II. Unsere Pädagogik

2.1.
- Leben und Lernen im Kindergarten beziehen sich auf alle Bereiche des Kindes. ( Kognitiv, Emotional, Sozial )
- Leben und Lernen im Kindergarten orientieren sich daran was das Kind für sein zukünftiges Leben benötigt. An ihren grundlegenden Bedürfnissen und an ihren gegenwärtigen Interessen.
- Eine offene Planung der Arbeit gewährleistet die Kontinuität des Lebens- und Lernprozesses.
- Der Kindergarten sorgt für eine anregende Umgebung und gestaltet zusammen mit den Kindern die Räume.
- Sinnvolle Kindergartenarbeit ist nur möglich durch eine organisierte am Kind orientierte Planung eine gute Vorbereitung der Aktivitätsangebote und eine an die Arbeit anschließende Nachbearbeitung.
- Wir halten es für sehr wichtig, das jede Reaktion der Erwachsenen für die Kinder immer durchschaubar, situationsbezogen und konsequent sind.
Kinder in diesem Alter brauchen noch stark die Führung und Leitung durch den Erwachsenen, d. h., dass wir einen antiautoritären Erziehungsstil ablehnen. Unser Verhalten orientiert sich immer am einzelnen Kind, an dessen Temperament und an bestimmte Situationen. Für die Kinder ist es wichtig, im Kindergarten einen festen Rahmen und feste Regeln vorzufinden, die Ihnen den notwendigen Halt und die nötige Sicherheit geben.
Regeln erleichtern uns das Zusammenleben, deshalb sprechen wir gemeinsam mit den Kindern klare für sie durchschaubare Regeln und Grenzen ab.
Diese werden von den Erziehern konsequent eingefordert.

- Lebensbezogene Kindergartenarbeit ereignet sich kooperativ und vernetzt (Eltern, Elternbeirat, Schule, andere Institutionen)
- Didaktisches Material und Spiele unterstützen das lebensbezogene Arbeiten im Kindergarten.
- Die Erzieherin kennt die Lebensbedingungen des Kindes und berücksichtigt diese in ihrer Arbeit.
- Für Kinder mit besonderen Förderbedarf versuchen wir individuelle Bildungsmaßnahmen zu schaffen.

2.2.1 Das Freispiel der Kinder

Das Spiel ist für das Kind die entsprechende Form des Lernens, das wichtigste Hilfsmittel für das Kind um zu einem lebenstüchtigen Menschen heranzureifen. Das Kind bekommt dabei die Möglichkeit, sich mit seiner Umwelt auseinander zusetzen, Erfahrungen zu sammeln oder zu verarbeiten.
Es gibt kein sinnloses Spielen.

Das selbstvergessene Spiel ist außerordentlich wichtig für eine gesunde Entwicklung. Wir legen sehr viel Wert auf ein kreatives Spiel ( z.B. Rollenspiele, Konstruktionsspiele).
Das Spiel fördert das soziale Lernen, die Fähigkeit zur Phantasie, kreatives Handeln.
Jeder Kindergartentag beginnt mit dem Freispiel. Während dieser Zeit können die Kinder selbst entscheiden, was und mit wem sie spielen möchten. Dabei lernen sie sowohl ihre Wünsche und Bedürfnisse zu äußern, Verantwortung zu tragen und ein Gruppengefühl zu entwickeln.

Zitat: Norbert Huppertz „ Erleben und Bilden im Kindergarten"

„ Man kann das Freispiel in der Kindergartenpädagogik gar nicht ernst genug nehmen, und wer dann sagt , die Erzieherinnen„ lassen die Kinder nur spielen" , der weiß wohl nicht , wovon er spricht und sollte sich erst einmal kundig machen. Er hat z. B. gar nicht verstanden, um wie viel schwieriger und anspruchsvoller es ist, ein gutes Freispiel zu ermöglichen, als in der Schule einen guten Unterricht zu halten."

II. 2.2.2. Projekte

Manche Kindergartenjahre stehen unter einem bestimmten Thema. Dieses zieht sich durch das gesamte Kindergartenjahr.

4.
II. 2.2.3. Soziale Kompetenzen
Der Kindergarten bietet den Kindern Gruppenerfahrungen. Das leben in der Gruppe ermöglicht den Kindern ihre sozialen Kompetenzen zu festigen und zu erweitern.
Wie:
Selbstvertrauen
Selbstwertgefühl
Rücksichtnahme
Konfliktbereitschaft
Egoismus
Teilen lernen
Verantwortung
Solidarität
Regeln einhalten

II. 2.2.4. Persönliche Kompetenzen
Wir befähigen die Kinder bis zum Schuleintritt ihre persönlichen Bedürfnisse eigenständig zu bewältigen. Unter dem Motto „Hilf mir es selbst zu tun" Fordern und Fördern wir alle Kinder in allen ihren persönlichen Bereichen.

II. 2.2.5. Förderung der Sprachentwicklung

Im Kreis werden den Kindern Lieder, Fingerspiele, Bewegungsspiele und rythmische Spiele nahe gebracht. Für die körperliche und geistige Entwicklung ist die Verbindung von Sprache und Bewegung von großer Bedeutung.
Wir erzählen auch viele Märchen und Geschichten, die das kindliche Gemüht in besonderer Weise ansprechen.

11. 2.2.6. Gesundheitserziehung
Auf gesundheitliche Aspekte wird bei den Kindern besonders geachtet.
Wie:
gesundes Frühstück
Toilettenhygiene
Zähneputzen
Aufenthalt im Freien
Schlaf der 1 bis 4 Jährigen
gesundes Körperbewusstsein


II.2.2.7. Bewegungserziehung
Bewegung ist ein Grundbedürfnis der Kinder. Durch unser Turnen im Kindergarten ( lx wöchentlich jede Gruppe ) und durch einen täglichen Aufenthalt im Freien macht Ihr Kind vielfältige Erfahrungen.

Kinder erschließen und entdecken ihre Welt über die Bewegung Bewegungserfahrungen sind Sinneserfahrungen
Fördert die kognitive Kompetenz Fördert die soziale Kompetenz Bewegung fördert die körperliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Kinder

Die Bewegungsförderung hat einen festen Platz im Tagesangebot wie - Kreisspiele
- Bewegungsspiele - Werken
- Musizieren

II. 2. 2. 8. Kreative Erziehung
Gezielte Beschäftigungsangebote werden an das Kind, während der Freispielzeit und im Stuhlkreis, herangetragen. Angebote wie Malen, Kneten, Schneiden, Falten, Kochen, Backen, Sägen fördern nicht nur die Geschicklichkeit, sondern auch die Selbstständigkeit, die Wahrnehmung, die Konzentration und die Förderung der Fein - und Grobmotorik.

11.2.2.9. Hinführung zu Naturwissenschaften

Durch gezielte Experimente vermitteln wir kindgerecht den Einstig in die Naturwissenschaften.

-Wiegen -Messen -Zählen -Beobachten -Erfahren

II.2.2.10.Umwelterziehung

Um das Bewusstsein der Kinder für die Umwelt zu schärfen, achten wir auf.

-Energie -Wasserverbrauch -Umweltverschmutzung -Mülltrennung -Müllvermeidung

II.2.2.11 . Religionspädagogik

Der Jahresablauf ist geprägt von den Christlichen Festen wie : Erntedank, Sankt Martin, Nikolaus, Weihnachten, Ostern . Wir achten und tolerieren alle bei uns vertretenen Religionen.

Teegeld und Spielgeld für Kinder ab 2 Jahren

Teegeld und Spielgeld

Folgende Sachen werden von uns für die Kinder vom Tee - Spielgeld besorgt:

1. Tee, Milch, Patronen für Wasserflasche
2. gesundes Frühstück
3. Osterfrühstück
4. Geburtstagsgeschenke für die Kinder
5. Nikolaussäckchen
6. Muttertagsgeschenke und Weihnachtsgeschenke für die Eltern
7. Belohnungen
B. Bewirtung der Eltern beim Elternabend, Muttertagsfeier, Bastelabenden, usw.
9. Bewirtung der Kinder bei Weihnachtsfeier, Faschingsfeier, Osterfeier, Nikolausfeier, Abschlussfeier der Vorschulkinder,
10. Weihnachtsgeschenke für die Gruppe, Weihnachtsgeschenke für die Kinder
11. Geschenk für die Vorschulkinder an der Abschlussfahrt
12. Schultüteninhalt
13. diverse Spiele und Gegenstände die nicht immer von der Gemeinde übernommen werden etc.
 
Pro Kind sind zu entrichten:

Anmeldung für 20 Stunden 60,00 Euro
Anmeldung für 25 Stunden 64,80 Euro
Anmeldung für 30 Stunden
69,60 Euro
Anmeldung ab 35 Stunden
74,40 Euro
Dieser Betrag ist einmal jährlich oder halbjährlich zu entrichten bei der jeweiligen Erzieherin der Gruppe.
 

Erreichbarkeit der Eltern


VII. 8.Erreichbarkeit der Eltern

Sobald Ihr Kind in den Kindergarten kommt, hinterlassen Sie bitte bei der Gruppenerzieherin Ihre Telefonnummer oder Handynummer. Evtl. auch eine andere Nummer, die es der Erzieherin im Notfall ermöglicht, das Kind abholen zu lassen.
Sollte sich während der Kindergartenzeit Ihre Adresse und Telefonnummer ändern, teilen Sie uns dies unverzüglich mit.


VII1. Anmeldeverfahren

Die Anmeldung kann ohne Einschränkung das ganze Jahr über erfolgen. Zur Anmeldung ist von den Eltern ein Formular auszufüllen. Die Buchungszeiten können im September und Februar des laufenden Kindergartenjahres geändert werden.
Anmeldegespräche finden in der Regel nach telefonischer Vereinbarung statt. Die Eltern werden danach zu einem ersten Elternabend eingeladen.
Danach können mit den Erzieherinnen Schnuppertermine ausgemacht werden.


Öffnungszeiten

Unsere Öffnungszeiten

 
Montag - Donnerstag 7.00 Uhr - 16.30 Uhr
Freitags
Bei Bedarf öffnet der Kindergarten um 6.45 Uhr

7.00 Uhr - 16.30 Uhr
   

Tagesablauf

Tagesablauf
7.00 Uhr - 8.00 Uhr werden die Kinder im Frühdienst in einer Gruppe betreut.
Um 8.00 Uhr werden die Kinder dann von Ihrer Erzieherin abgeholt.
8.00 Uhr - 8.45 Uhr ist noch eine Bringzeit, die Kinder gehen dann gleich in Ihre Gruppe.
Kernzeit ist von 8.00 Uhr -12.00 Uhr. Diese Zeit wird von den Mitarbeiterinnen flexibel gestaltet durch Bastelangebote, Morgenkreis, Stuhlkreis, Turnen, gleitendes Frühstück, einzelne Angebote für kleine Gruppen und für die gesamte Gruppe, sowie die Vorschule für alle 5 und 6 jährigen Kinder.
Die erste Abholzeit ist 12.00 Uhr. Die Mittagskinder, die kalt essen, treffen sich in der Pumukelgruppe. Alle Kinder, die warm essen, treffen sich in der großen Küpchüche Küche KücheKüche. Dort haben sie die Möglichkeit ihr mitgebrachtes Essen ( Topf zum Aufwärmen ) oder das Essen vom Essenservice einzunehmen.
Küche. Dort haben sie die Möglichkeit ihr mitgebrachtes Essen (Topf zum Aufwärmen) oder das Essen vom Essenservice einzunehmen.
Die Kinder essen dann von 12.00 Uhr -12.30 Uhr, während dieser Zeit bitten wir Sie die Kinder nur im Notfall abzuholen.
In der Zeit von 12.45 Uhr - 14.00 Uhr gehen unsere Kleinen ( 2 und 3 Jahre ) zum Ausruhen in den Schlafraum. Unsere Eingangstür ist in dieser Zeit verschlossen. In dieser Zeit können die Kinder durch den Horteingang abgeholt werden.
Die anderen Kinder treffen sich in der Zeit von 12.00 Uhr -14.00 Uhr in der Pumukel-Gruppe und Mäuse- Gruppe zum ruhigen Spiel.
Um 14.00 Uhr beginnt die Nachmittagszeit. Je nach Buchungszeit, können die Kinder Nachmittagskurse besuchen. Hier können die Eltern Ihre Kinder erst nach Kursende abholen. Bei Krankheit, Schule, Urlaub und in den Ferien finden keine Kurse statt.

Es findet in der Regel am Nachmittag ein freies Spiel statt, sowohl im Gruppenraum, wie auch im Garten.
Von 15.00 Uhr bis 15.30 Uhr essen und trinken die Kinder noch einmal . Um mit den Kindern eine ruhige Atmosphäre zu gestalten, bitten wir darum, die Kinder in dieser Zeit nur in Ausnahmefällen abzuholen.

Tips 2

III.3. Der Stuhlkreis oder Morgenkreis

Hier nehmen sich die Kinder bewusst als Mitglied einer Gruppe wahr, erleben die Gemeinschaft und können das Gefühl der Zusammengehörigkeit entwickeln. Es werden Situationen mit den Kindern besprochen und neue Vereinbarungen getroffen.Die Kinder können hier Wünsche äußern sowie gemeinsam mit den Erziehern den Tag oder die nächsten Tage planen.
Im Kreis werden bestimmte Themen mit den Kindern besprochen und bearbeitet.
Dies geschieht durch Gespräche, Lieder, Geschichten, Spiele, ect.

Wichtige Informationen für die Planung der kommenden Zeit werden an die Kinder weitergegeben.

Hier haben die Kinder die Möglichkeit zu erfahren, wie es ist, vor einer ('Truppe zu sprechen. Sie lernen das Zuhören und sie stellen fest, das ihnen jemand zuhört.

III.4. Das Frühstück

Die Kinder können in der Zeit von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr
oder 10.30 Uhr ihr Frühstück verzehren. Sie können in dieser Zeit selbst entscheiden wann und mit wem sie frühstücken möchten. Sie lernen ihr Geschirr selbst zu holen, Tasche und Brotdose selbst aufzumachen, sich ihr Getränk selbst einzuschenken und ihren Platz wieder sauber zu verlassen, sowie ihren Abfall zu trennen.
Durch das von den Eltern entrichtete Teegeld haben wir die Möglichkeit den Kindern jeden Tag Milch, Wasser und Früchtetee anzubieten. An bestimmten Tagen frühstücken die Kinder gemeinsam, planen was sie frühstücken möchten und helfen bei der Zubereitung.
Sie decken gemeinsam den Tisch und räumen gemeinsam wieder ab. Wir achten auf Tischmanieren und die älteren Kinder helfen den jüngeren Kindern der Gruppe.

Für den Nachmittag geben Sie ihrem Kind eine Kleinigkeit als Vesper mit, wie zum Beispiel: einen Apfel, ein Brot oder Ähnliches .

Bitte geben sie dem Kind keine Süßigkeiten oder Milchschnitte mit! Um Abfall zu vermeiden, bitten wir Sie auf unnötige Verpackungen (Alu-Folie, Joghurtbecher) zu verzichten. Da wir eine enorme Zunahme von Plastikmüll haben, müssen wir Sie bitten, Joghurt nur noch in wiederverwendbaren Gefäßen ( z. B. Tupper ) mitzuschicken.IV Der Elternbeirat

IV. Der Elternbeirat
IV.1


Der Elternbeirat ist ein von den Eltern gewähltes Organ, das die Belange des gesamten Kindergartens vertritt.

Der Elternbeirat

fördert die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Träger der Einrichtung fördert die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Betreuungspersonen übt eine beratende Funktion aus
darf Initiativen ergreifen und Anregungen geben

gibt in Zusammenarbeit mit dem Kindergartenteam vierteljährlich eine Kindergartenzeitung heraus.
Ist anzuhören bei -Haushaltsplanung -personeller Besetzung -räumlicher und sachlicher Ausstattung

-Planung und Gestaltung von regelmäßigen Veranstaltungen für Kinder und Eltern
-Öffnungszeiten des Kindergartens

organisiert und plant die Feste und Feiern wie zum Beispiel: Adventskaffee, Frühlingsfest, Gemeindesommerfest.
Für die Durchführung ist die Mithilfe aller Eltern erforderlich.

IV.2..Eltenrabende

Jedes Jahr finden in unserem Kindergarten verschiedene Elternabende statt. Je nach den anstehenden Themen werden sie entweder für die Gesamtheit der Eltern angeboten oder nur für die Eltern der Gruppe. Auf Wunsch der Eltern können auch bestimmte Themen behandelt werden.
V. Feste und Ausflüge

lm Laufe des Kindergartenjahres finden mehrere Feste und Ausflüge statt. Die dabei anfallenden Kosten übernehmen die Eltern.
Am Geburtstag eines jeden Kindes findet ein Fest in der Gruppe statt. Das Geburtstagskind übernimmt die Bewirtung der anderen Kinder in der Gruppe.

Im Jahresablauf sind.folgende Feste:

Oktober:

Erntedankfeier im Kindergarten. Die Kinder dürfen ein Körbchen mit Obst und Gemüse mitbringen, welches wir verbacken und verkochen.
Zur Erntedankfeier gehen wir mit den Kindern in die Kirche .

November:

Hier haben wir eine Martinsfeier am Vormittag intern im Kindergarten. Am Abend treffen wir uns mit allen Eltern und Kindern am Pausenhof der Schule, singen und spielen den Eltern vor, was wir gelernt haben.
Dann schließt sich der Kindergarten dem großen Laternenzug durch Neunkirchen an, der bei der ev. Kirche beginnt und an der kath. Kirche endet.

Dezember:

Am 6. Dez. besucht uns der Nikolaus am Vormittag im Kindergarten. Die Weihnachtsfeier für alle Kinder findet am Nachmittag statt.
Am Schluss der Feier dürfen die Eltern mit in die Gruppe und die Kinder überreichen ihre selbstgebastelten Geschenke.

Februar:

Am Donnerstag vor Fasching findet unsere Faschingsfeier am Nachmittag für alle Kinder statt.

März/ April:

Die Osterfeier findet am Vormittag intern im Kindergarten mit Nestersuche und Osterfrühstück statt.

Mai:

Muttertagsfeier für alle Mütter am Nachmittag, mit kleinem Programm und Geschenken die von den Kindern gebastelt wurden.

Juni:

Das Kindergartenfest findet in der Regel an einem Samstag unter einem bestimmten Thema statt.
Im Juni ist auch unsere Abschlussfahrt mit allen Vorschulkindern nach Grossengsee. Alle Vorschulkinder übernachten dann mit den Erziehern im Naturfreundehaus in Grossengsee .

Juli:

Für alle Kinder die in die Schule kommen, feiern wir ein Abschlussfest. Wen möglich findet für die 4-6 jährigen Kinder eine Theaterfahrt statt. Kindergartenausflug für alle Kinder des Kindergartens.

Vi Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Vl. 1 Fachdienste:

Zu den wesentlichen Aufgaben einer Erzieherin gehört es, die Kinder gezielt zu Beobachten.
Bei Auffälligkeiten informieren wir die Eltern und können Adressen von verschiedenen Beratungsstellen, mit denen wir in Kontakt stehen, vermitteln. Dazu gehört zum Beispiel die Frühförderstelle der Lebenshilfe in Lauf, die Diagnose - Förderschule in Lauf, die ambulanten Sprachförderung und der Mobilen Heilpädagogische Dienst.

VI.2. In der Gemeinde:

Nach Absprache gibt es in den Ferienzeiten Betreuungsmöglichkeiten zwischen den beiden Kindergärten der Gemeinde Neunkirchen am Sand und Speikern. Es besteht in unregelmäßigen Abständen ein Informationsaustausch mit anderen Kolleginnen sowie ein Erfahrungsaustausch.
Beim Übergang in die Schule stehen wir im engen Kontakt mit der Schule und dem Hort.
Zu gemeinsamen Elternabenden wird eingeladen und wir besuchen uns regelmäßig.
VL.3 Zusammenarbeit mit Ausbildungsstätten
In jedem Jahr arbeitet eine Anerkennungspraktikantin in unserer Einrichtung , hier findet immer ein reger Austausch mit der jeweiligen Schule statt.
VII Informationen und Tipps für den Kindergartenalltag
VII.I. Was braucht Ihr Kind.
- eine Kindergartentasche mit Vesper, wir legen viel Wert auf ein gesundes, abwechslungsreiches Frühstück. ( keine Süßigkeiten und keine Getränke )
- Wechselwäsche für jedes Kind

- Ein Paar rutschfeste Hausschuhe

- Turnbeutel ( Hallenturnschuhe, T-Shirt, Leggins )

- strapazierfähige, sowie der Witterung angepasste Kleidung

- einmal im Jahr Tempotaschentücher und Zahncreme und Zahnbürste

Ein Paar Gummistiefel für den Garten, sowie eine Matschhose für Wasser und Sandspiele
- an Spielzeugtagen usw. dürfen die Kinder von daheim Spielsachen mitbringen - Für die Kleinen: Windeln, Feuchttücher, Wechselwäsche

VII. 2 . Mittagessen im Kindergarten

1.Ihr Kind kann bei uns mitgebrachtes Essen zum Wärmen verzehren
2. mitgebrachte kaltes Essen wie Jogurt , Brot , Obst und Gemüse
3. Mittagstisch warm: Dieses Essen wird jeden Tag frisch zubereitet . ( dieses Essen wird bestellt und muss separat bezahlt werden ) Die Kinder müssen hier bis 9.00 Uhr abgemeldet werden . Bei nicht Abmeldung muss das Essen bezahlt werden.

Bitte holen Sie Ihr Kind nicht während der Essenszeit ab (12.15 Uhr bis 12.45 Uhr), um Ihrem Kind eine ruhige Essenseinnahme zu gewährleisten.

VII. 3. Medikamente

Alle Arzneimittel dürfen wir grundsätzlich nicht verabreichen. Für lebensnotwendige Medikamente besteht eine Sonderregelung , die jedoch mit der Kindergartenleitung und der jeweiligen Erzieherin abgesprochen werden muss.

VII. 4 Aufsichtspflicht und Versicherung

Unsere Aufsichtspflicht beginnt mit der Übergabe der Kinder in den Gruppenräumen bei der Erzieherin und endet nach beim Abholen. Die Abholung durch fremde Personen ist nur nach Absprache mit einer Erzieherin oder einer schriftlichen Einverständniserklärung möglich.

Im Kindergarten und auf dem direkten Weg von der Wohnung zur Einrichtung und zurück ist das Kind gesetzlich Unfallversicheit.

Kinder sind nach dem Gesetz erst mit 12 Jahren verkehrstüchtig . Daher ist es nicht möglich , die Kinder alleine oder mit älteren Geschwistern unter 12 Jahren nach Hause gehen zu lassen.

Für mitgebrachte Sachen ( wie Schmuck, Kleidung, Spielsachen ) übernehmen wir keine Haftung.

VII. 5. Fernbleiben des Kindes

Im Interesse des Kindes und der gesamten Gruppe ist es von großem Vorteil , wenn das Kind den Kindergarten regelmäßig besuchen kann. Bitte geben Sie uns telefonisch oder am Vortag bescheid, wenn Ihr Kind einmal nicht kommen kann.
( telefonisch bitte bis 8.45 Uhr )

Bei Erkrankungen des Kindes oder anderer Familienmitglieder mit ansteckenden Krankheiten (Diphtherie, Masern, Röteln, Windpocken, Keuchhusten, Mumps, Scharlach, Tuberkulose, Kinderlähmung, übertragbare Magen- und Darmerkrankungen, Salmonellen, Gelbsucht, übertragbare Augenerkrankungen und Hauterkrankungen, Befall von Kopfläusen) muss die Einrichtung sofort informiert werden.
Wenn Ihr Kind den Kindergarten wieder besuchen soll, brauchen wir ein Ärztliches Attest.

VII. 6. Kindergartenferien

Der Kindergarten ist im August 2. Wochen geschlossen . Für Eltern die in der l Augustwoche und in der 4. Augustwoche eine Betreuung benötigen sind Notgruppen eingerichtet.

Weihnachtsferien sind etwa vom 23.12. bis zum 06.01. des jeweiligen Jahres . In dieser Zeit besteht kein Notdienst.

Der Kindergarten bleibt geschlossen am Rosenmontag und am Faschingsdienstag.

In den Osterferien und in den Pfingstferien ist der Kindergarten geöffnet.

Im Mai schließt der Kindergarten an einem Brückentag.

Bei gemeindlichen Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier, Betriebsausflug und Personalversammlung sowie beim Besprechungstag und an zwei Putztagen bleibt der Kindergarten geschlossen.

Aufnahmekriterien

Aufnahmekriterien:
Die Kinder dürfen ab dem 2 Lebensjahr den Kindergarten besuchen. Die Entscheidung über die Aufnahme treffen der Träger und die Leitung der Einrichtung.
Bei der Aufnahme spielen soziale und familiäre Situationen eine Rolle . Ortsansässige Familien werden bevorzugt .

Rechtliche Grundlagen

Rechtliche Grundlagen
Das bayrische Kindergartengesetz mit seinen Durchführungsbestimmungen ist Grundlage unserer Arbeit , sowie der neue Bildungs- und Erziehungsplan.

Neunkirchen am Sand 31.07.09